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Tolle Spartipps für alle Lebenslagen 2

Ein Mensch verbraucht pro Jahr über 40.000 Liter Wasser. Das ist das beste Argument für Duschen statt Baden, WC-Spartaste, Reparatur tropfender Wasserhähne usw.

Preiswert verpflegen kann man sich bei der Bundeswehr! Alle Standortverwaltungen verkaufen halb- oder vierteljährlich die jeweils eingelagerte Krisenverpflegung, die auch in Friedenszeiten ständig bereitgehalten wird für den Ernstfall. Da die Lebensmittel aber nicht unbegrenzt haltbar sind, werden sie jeweils vor Ablauf der Mindesthaltbarkeit durch frische ersetzt. Der Verkauf erfolgt quasi zum Einkaufspreis (z.B. 1 kg Schmelzkäse für 3 Euro; 10-kg-Eimer Gewürzgurken 5 Euro; 1 kg Cervelat 4,50 Euro usw.). Allerdings: mit Einzelverkäufen gibt man sich nicht ab, sondern pro Einkäufer ist ein Mindesteinkaufswert von ca. 150 Euro erwünscht. Aber da kann man sich ja mit Verwandten und Bekannten zusammentun. Für diese Top-Angebote wird keine Werbung gemacht. Die Verkaufstermine müssen telefonisch bei der jeweiligen Standortverwaltung erfragt werden (im Telefonbuch unter Bundeswehr oder Standortverwaltung).

Die VEBEG GmbH, Günderrodestr. 21, 60327 Frankfurt/Main, versteigert ebenfalls im Auftrag der Bundeswehr (und des Bundes) Fahrzeuge, Möbel, Bekleidung, Ausrüstung, Werkzeuge und so weiter. Nähere Einzelheiten und Unterlagen unter Telefon 069 / 7 58 97-0, www.vebeg.de.

Ein weiterer heißer Tipp sind die turnusmäßigen Versteigerungen der Deutschen Bahn AG! Jeden Monat werden Regenschirme, Fahrräder, Kleidung aller Art, Schmuck, Kameras, Unterhaltungsgeräte und vieles andere mehr bei den jeweiligen Fundbüros versteigert: Beispiele: Fahrrad 10,- / Radio 5,- / Handschuhe 1,--. Versteigert wird alles, was in Zügen, Bahnhöfen und Schließfächern vergessen bzw. nicht wieder abgeholt worden ist. Die Sachen sind zwar meist gebraucht, aber "in Schuss". Beschädigte Waren werden nicht angeboten. Das Zentrale Fundbüro der Deutschen Bahn befindet sich in Wuppertal-Elberfeld (Bahnhof, Tel. 0202 / 35 24 42). Daneben gibt es noch ein Dutzend weiterer Büros über das gesamte Bundesgebiet verteilt. Ein Anruf beim nächstgelegenen Bahnhof verschafft Ihnen Einzelheiten über das Wann und Wo.

Auch im Internet gibt es ein Fundbüro. Das interessante Portal bringt u.a. Sucher und Finder zusammen, veröffentlicht aber auch ständig, wo sich im Bundesgebiet die nächsten Versteigerungen befinden. Selbst ein Newsletter lässt sich kostenlos abonnieren: www.fundbuero24.de

Aber auch kommunale Fundämter sind eine Fundgrube. Als ich einmal den Freund meines Sohnes wegen seines neuen Sportrades lobte, erzählte er mit berechtigtem Stolz, dass es nur zwei (!) Euro gekostet habe. Die verblüffende Lösung: Das Rad gab es kostenlos beim Fundbüro der Gemeinde, nachdem die Aufbewahrungsfrist abgelaufen war. Der Preis waren einfach nur die obligatorischen Verwaltungsgebühren…

Auch zu Zoll- und Finanzämtern sollte man Kontakt halten: Denn diese versteigern, was sie gepfändet haben (Häuser, Fahrzeuge, Antiquitäten, Schmuck, Elektrogeräte, Einrichtungen, Spirituosen, Boote usw.). Interessant sind auch die inländischen Zollämter, da sie für Behörden und Institutionen ohne eigene Zwangsvollstreckungsabteilungen pfänden (z.B. für die Krankenkassen).

Ebenso ist die Deutsche Bundespost ein interessanter Schnäppchenmarkt. Denn jährlich fallen zig-tausende Sendungen an, die auf dem Transport beschädigt wurden und deren Inhalt keinem Absender bzw. Empfänger mehr zugeordnet werden kann. Nach einer vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist kommt alles Mögliche, das man sich nur denken kann, billigst zur Versteigerung. Darunter fallen sogar ausrangierte Fahrzeuge aus dem eigenen Fuhrpark. Auch die Telekom bietet Möglichkeiten: Telefone aller Art, Telex- und Telefaxgeräte sowie Zubehör kommen unter den Hammer. Fragen Sie auf Ihrem örtlichen Postamt bzw. Fernmeldeamt nach der nächstgelegenen zuständigen Dienststelle.

Zu guter Letzt seien noch die Flughäfen erwähnt: Jedes Jahr fallen allein bei der Lufthansa zwischen 5.000 und 7.000 Koffer und sonstige Gepäckstücke an, deren Eigentümer nicht ermittelt werden können. Diese alle werden nebst ihres ebenso interessanten wie umfangreichen Inhalts versteigert durch die Gepäckermittlung Frankfurt/M (Tel. 069 / 690 31 10) bzw. durch das Auktionshaus Wendt in Darmstadt (Tel. 06151 / 29 35 15).

Und Sie werden es nicht glauben: selbst die Stiftung Warentest versteigert. Und zwar alles, was trotz Test noch brauchbar ist: von der Waschmaschine bis zum Snowboard, vom Handy bis zur Digitalkamera, vom Kinderwagen bis zum PC. Infos über Auktionsware und -Termine unter: www.test.de/unternehmen/versteigerungen/

Benzin können Sie ohne großen Aufwand sparen:
Verringern Sie das Gewicht: Was fahren Sie unnütz im Kofferraum spazieren?
Verringern Sie den Luftwiderstand: Dachgepäckträger nur bei Bedarf.
Vermeiden Sie zu niedrigen Reifendruck.
Vermeiden Sie hohe Drehzahlen: Früher in den nächsten Gang schalten.
Vermeiden Sie Kurzstrecken: viel kann man zu Fuß/per Rad erreichen.
Planen Sie besser: Oft kann man mehrere Dinge auf einer Fahrt erledigen.

Motivationstrick zum Benzinsparen: Stellen Sie sich vor, wie viele leckere Sachen Sie sich leisten könnten für eine Tankfüllung. Besser Sie füllen Ihren Bauch statt den Ihres Fahrzeuges!

Heutige Steuer-Software ist so gut und leicht zu handhaben, dass man jede Steuererklärung selbst machen und sich den Steuerberater schenken kann.



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